
Podiumsdiskussion zu den Hochschulwahlen
am 15.06.2009 um 17:00 Uhr im StudiHauS
Zu den Hochschulwahlen (16./17.Juni) stellen sich die Kandidatinnen in einer öffentlichen Podiumsdiskussion vor.
Für den Senat am Start:
Jessica Weppler (rot/grün)
Frauke Berenike Schmehr (rcds/lhg)
Für das Amt der studentischen Frauenbeauftragten bewerben sich:
Tanja Müller (rot/grün)
Sabine Weisel (rcds/lhg)
Gegen Zensur!
Kurze Zusammenfassung bei zeichnemit.de, mitmachen auf der offiziellen Petitionsseite des Bundestages.
Meldet euch schnell bei euren Abgeordneten, um das BKA-Gesetz zu stoppen. Wie und und warum findet ihr beim AK Vorratsdatenspeicherung.
An alle, die sich neben langweiligen Vorlesungen kreativ mit Schreiben betätigen möchten: Schaut vorbei bei der KU-Aktuell Readaktion oder bei der Sprechstunde des Konvents (Sportgebäude Erdgeschoss, bunte Tür), Donnerstag 14-15 oder einfach, wenn die Tür offensteht.
Kunst, Musik, Film, Theater, was auch immer: solange Abends ein Termin frei ist, könnt ihr fast alles machen (bis auf rauchen): Schreibt einen einfachen Antrag (wir helfen auch dabei) : BLAUER POSTKASTEN - KONVENTSBÜRO (Sportgebäude, Erdgeschoss, bunte Tür).
Diese Anleitung erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Weitere Informationswünsche können entweder im Forum geäußert oder beim Sprecherrat erfragt werden. Zur Einführung in die Benutzung des CMS (Drupal) kann auf Anfrage auch ein Termin zur persönlichen Anleitung vereinbart werden.
Zunächst einmal – niemand muss sich registrieren lassen! Im Gegenteil, für den normalen Studenten* der lediglich zu Informationszwecken diese Seite besucht, ist eine Anmeldung nicht erforderlich, d.h. vor allem: diese Seite versteckt keine zusätzlichen Features (Hyperlinks oder Bilder), um diese den registrierten Mitgliedern vorzubehalten. Eine Registrierung ist also nur dann nötig und sinnvoll, wenn man aktiv (sei es als AK, Referat, Konventsmitglied oder als Kommentator (vgl. auch Kommentieren ohne Anmeldung) bzw. zur Teilnahme an Abstimmungen und Umfragen) an der Seite mitarbeiten möchte. Denn sofern man die Webseite des Studentischen Konvents im Internet nur besucht, darf man natürlich noch nichts an ihr verändern.
Inhaltsverzeichnis |
| Beispiele |
Das hat den einfachen Grund, dass weder die personellen Kapazitäten noch die technischen Kompetenzen vorhanden sind, sämtlichen Spam zu filtern und nur die "guten" Einträge zu veröffentlichen.
Bevor man also an der Homepage des Studentischen Konvents mitarbeiten, lästern, Neuigkeiten verbreiten, oder Werbung für seine privaten Lieblingsseiten im Internet machen kann, muss man ein eigenes Konto anlegen. Allgemeine Regelungen zum Verhalten der User, sprich wofür Accounts stillgelegt oder gesperrt werden, legen gängige Moralvorstellungen und Gesetz fest. Weitergehende Einschränkungen sind dem Sprecherrat bzw. dem Studentischen Konvent vorbehalten.
(Ein sicheres Mittel um gesperrt zu werden, ist es "Pornoseiten" im Forum zu verlinken.)
Was ist ohne Anmeldung möglich?
Die einzige Ausnahme von den oben erläuterten Beschränkungen stellen »Kommentare« (also Antworten auf einzelne Einträge, die Antworten vorsehen) dar. Kommentare können nämlich auch von anonymen Benutzern gepostet werden. Allerdings werden Kommentare, dann nicht sofort veröffentlicht, sondern in die sogenannte Moderationswarteschlange eingestellt ... Dort warten sie dann bis ein Admin der Seite wieder einmal daran denkt in der Warteschlange nachzusehen, und die angelaufenen Kommentare zu veröffentlichen oder zu löschen.
Wie melde ich mich an?
1. auf Anmelden (sogenannten Hauptlinks) rechts oben klicken
2. dann weiter auf Registrieren (auf der daraufhin geladenen Seite - Screenshot) klicken
3. nun sind ein frei wählbarer Benutzername und eine gültige Mailadresse nötig – Enter drücken oder auf den Button »Registrieren« klicken. Zur Visualisierung ein Screenshot.
Das erste Passwort wird anschließend an die angegebene Mailadresse verschickt, und kann dann gleich zum Anmelden verwendet werden. Da das Passwort zuerst relativ komplex ist, sollte man es einfach per Copy&Paste (Strg+C und Strg+V) in den Zwischenspeicher laden und auf der Anmeldeseite einfügen.
Jetzt ist man dabei. Und sollte - sofern man nicht einen Passwortmanager verwendet (Passwörter sollten nie im Browser gespeichert werden!), als erstes sein Passwort so abändern, dass man es sich merken kann. Unter »Mein Konto« auf den Tab »Bearbeiten« klicken, neues Passwort eingeben und das Speichern nicht vergessen!
Jetzt können die meisten Nachrichten und Webblogs kommentiert, eigene Kommentare bearbeitet, im Forum Beiträge eingetragen, bearbeitet und neue Themen eröffnet werden, ohne dass diese noch freigeschalten werden müssen. Das heißt es geht schneller, man kann seine Beiträge sofort online sehen, und es erspart den Administratoren der Seite Arbeit.
Weitere Rechte müssen durch die Administratoren freigeschaltet werden.
Ist jemand in den Studentischen Konvent gewählt worden, wird er als Konventsmitglied freigeschalten, und kann fürderhin z.B. einen eigene Webblog betreiben. Kommentare werden sofort veröffentlicht, und Termine können eingetragen werden.
Der Sprecherrat hat eine erweiterte Rolle, die es außerdem ermöglicht alle Seiten zu bearbeiten und auch zu löschen! Diese Funktion ist unbedingt mit Vorsicht zu verwenden! Außerdem sollten möglichst von allen Seiten Sicherungskopien angelegt werden (Quelltext als Textdateien speichern), um einen Verlust auszuschließen.
Daneben haben auch die ehrenamtlichen Mitarbeiter in einem Arbeitskreis oder Referat, des Studentischen Konvents, einen eigene sogenannte "Benutzerrolle", die mit bestimmten Rechten ausgestattet ist, um die Homepage bearbeiten zu können.
Arbeitskreise, Referate und Fachschaften haben meistens gemeinsam einen Account, der auf die Mailadresse des jeweiligen Referats, Arbeitskreises oder der Fachschaft festgelegt ist.
Es wird darum gebeten, Aks/Referate/Fachschaften betreffenden Themen auch nur über diesen Account zu veröffentlichen, während zur Veröffentlichung von persönlichen Meinungen bitte jeweils der persönliche Account genutzt wird. (Siehe auch Punkt 2.)
Hinweis: Im Allgemeinen ist bitte darauf zu achten, hochgeladene (u.v.a. eingebettete) Grafiken mit einem Bildbearbeitungsprogrammen auf eine minimal mögliche Farbanzahl zu indizieren, resp. die sonstigen Möglichkeiten zur Minimierung der „Dateigröße“, konsequent auszunutzen. Dies ist dringend geboten um die Seite schnell erreichbar zu halten, und den Besucher nicht mit unnötigen Ladezeiten zu verschrecken.
Angemeldte Benutzer können – je nach ihrer zugewiesenen Rolle folgende Funktionen der Seite nutzen …
Da dieser Text nur als Kurzeinführung gedacht ist, verweise ich hiermit auf die, bei den einzelnen contents hinterlegten Erläuterungen und wünsche viel Spaß beim Durchklicken und erforschen der Funktionsvielfalt.
Zur Einarbeitung in »html« bzw. um weitere Möglichkeiten (Hintergrundbilder hochladen, einfache Buttons in die bearbeitet Seite integrieren oder Ähnliches zu nutzen sei auf
de.selfhtml.orgverwiesen.
Da die Seite nur in sehr geringem Umfang gewartet wird, sind alle mitarbeitenden Nutzer gebeten, ihre Einträge möglichst konform den Angeboten des CMS einzubringen.
Hinter diesem seltsamen Satz steht einfach die Bitte, Termine als Termine und nicht als Nachrichten einzutragen. Auf die Startseite nur für alle Studierenden zentrale, wichtige und v.a. die (Hochschul-)Politik betreffende Themen zu posten. Kommentare die eine eigene Meinung wiedergeben, vom eigenen Konto aus, und nicht als AK-Sprecher oder Ähnliches zu posten; und schließlich - sollten Kommentare längere Zeit nicht freigeschaltet werden - nicht böse werden, sondern einfach eine kurze Mail mit der Bitte, die Moderationswarteschlange wieder mal zu aktualisieren an konvent-sprecherrat@ku-eichstaett.de zu schicken.
Erstellt oder bearbeitet man Seiten, wird in Firefox/IE ein sogenannter WYSIWYG-Editor (fsckeditor von Drupal) eingeblendet – man kann jedoch problemlos direkt zum Quelltext wechseln (dafür muss man nur im Editor auf »Quellcode«) klicken. (Für den Opera Browser funktioniert der Editor leider nicht, es muss hier also zwingend der Quellcode bearbeitet werden. Allerdings ist auch der Quelltexteditor zu minimalen Komfortfunktionen, wie dem automatischen Ersetzen von Sonderzeichen fähig. Ein „ü“ muss also beispielsweise nicht als ü geschrieben werden)
Der Editor funktioniert größtenteils, wie ein »normales« Textverarbeitungsprogramm – es kann also einfach beliebiger Text eingegeben und mittels der entsprechenden Buttons formatiert werden. Nummerierungen und Aufzählungen können eingefügt und der Text mittels verschiedenen Formatvorlagen als Überschrift oder Textabsatz formatiert werden. Weiterhin ist es möglich Anker in der jeweiligen Seite zu setzen und Hyperlinks ins WWW einzufügen. Außerdem können Bilder, Tabellen und Flash-Animationen mittels des Editors eingebunden werden.
Leider gibt es beim Einfügen von Bildern (o.Ä.) über den fsckeditor einen kleinen „Bug“, der eigentlich kein wirklicher Fehler ist – sondern sich aus der Beschränkung des Auszeichnungssatzes für die vereinfachte Bearbeitung erklärt – der aber nichtsdestoweniger ein unerwartetes Verhalten produziert. Um Bilder nämlich erfolgreich einfügen zu können, muss man schließlich noch in der Weboberfläche unter dem Punkt »Eingabeformat« die Vorauswahl „Gefilltertes HTML“ (für eine vereinfachte Benutzung) auf komplettes HTML umschalten. Unter Menüeinstellungen kann ggf. noch ein Titel – der dann in der Menüleiste angezeigt werden soll eingefügt werden. Schließlich können über den Punkt »Dateianhänge« (Drupal-Bearbeitungsmodus), diejenigen Objekte (Animationen/Bilder/Tabellen)/PDFs hochgeladen werden die dann über die entsprechenden Einbindungswerkzeuge des Editors in die Seite eingefügt werden können. Zuletzt wiederum die grafische Aufbearbeitung des Editors als Screenshot.
Wie bereits beschrieben gibt es drei Möglichkeiten eine Umfrage einzustellen.
*) Diese Anleitung, wie auch diese Homepage ist in erster Linie auf Studenten/innen ausgerichtet, woraus sich diese direkte Benennung herleitet. Ebenfalls gilt in aller Regel die maskuline Form stellvertretend für alle Geschlechter.
Diese Anleitung befindet sich in ständiger Bearbeitung und Erweiterung. Für fehlende Teile/Inhalte ist nicht unbedingt ein technischer Fehler ausschlaggebend, sondern wahrscheinlich einfach die partielle Unvollständigkeit des Artikels.